Geschichte

Die Westerwälder Gespräche haben eine lange Tradition: 1985 noch als „Westerburger Gespräche“ von Lehrer Heinz Fischer am Konrad-Adenauer-Gymnasium in Westerburg ins Leben gerufen, haben sie sich durch hochkarätige Gäste wie Günter Wallraff, Mario Adorf oder Claus Kleber schnell im kulturellen Leben des Westerwaldes etabliert. Nach der Pensionierung Fischers und seines zwischenzeitlich als Mitorganisator hinzugetretenen Kollegens Walter Eggert im Jahr 2011 sollte die ursprünglich als Schulveranstaltung gestartete Veranstaltungsreihe nicht aus dem Westerwälder Kulturleben verschwinden. Deshalb schlossen die beiden eine Kooperation mit dem Westerwaldkreis, der seitdem organisatorische und finanzielle Unterstützung leistet. Im Gegenzug nennt sich die Reihe von diesem Zeitpunkt an „Westerwälder Gespräche“.

Die Frage nach dem Erfolg der Westerwälder Gespräche wurde von Heinz Fischer einmal so beantwortet: „Unsere rustikale Herzlichkeit kommt an!“. Was könnte typischer für den Westerwald sein als genau dieses Zitat? ☺

2015 traten die beiden Initiatoren 30 Jahre nach der Etablierung der Gespräche zurück und machten den Weg frei für ein neues Organisationsteam. Jenny Groß und Dominic Bastian leiten das Kulturprojekt seitdem. Wir hoffen auf mindestens weitere 30 Jahre Westerwälder Gespräche ;-)